Christopher Nolan

Bent Wolf, Gymnasium Altenholz, Klasse 9b 15. November 2020 1 Kommentar(e)
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Christopher Nolan von Bent Wolf


Die Kinos sind kaum wieder geöffnet (zumindest waren sie dies, als ich diesen Teil geschrieben habe) und schon strömen Millionen Menschen weltweit - einer davon bin ich - hinein, um sich den neuesten Blockbuster von Starregisseur Christopher Nolan anzusehen.
"Tenet"
In den Hauptrollen John David Washington und Robert Pattinson. Produktionskosten betragen ca. 205 Mio. $, diese hat der Film jedoch bereits wieder eingespielt. Und das, obwohl Kinos momentan in der Corona-Pandemie nur unter sehr strengen Auflagen geöffnet sein dürfen, nur eine sehr begrenzte Anzahl an Menschen überhaupt in den Saal gelassen werden und die Sicherheitsmaßnamen den Spaß wirklich schmälern. Doch schon bevor "Tenet" am 26. August dieses Jahres Kinostart hatte, war bereits klar, dass dieser Film ein Erfolg sein würde. Sogar der Kinostart vom neuen Wonder Woman Film musste auf unbestimmte Zeit verschoben werden, da die Filmemacher befürchteten, dass "Tenet" ihnen die Kinobesucher abwerben würde. Und der Grund hierfür liegt wahrscheinlich am bisherigen weltweiten Erfolg des Regisseurs: Christopher Nolan.


Dieser gehört heute nämlich zu den angesehensten Regisseuren, Drehbuchautoren und Filmproduzenten in ganz Hollywood. Zudem ist er auch noch Gründer der Produktionsfirma Syncopy.
Seine Filme wurden insgesamt 26-mal für den Oscar nominiert, haben 6 davon gewonnen und insgesamt 44,2 Milliarden $ eingespielt. Er selbst wurde auch schon mehrfach für den Oscar nominiert, hat aber bisher noch keinen gewonnen (aber was noch nicht ist, kann ja noch werden...).
Zu seinen bekanntesten Filmen gehören "Inception", die "The Dark Knight - Trilogy", "Memento", "Prestige", "Interstella" und "Dunkirk". Während die meisten seiner Filme zwar massentaugliche Blockbuster sind, welche Milliarden eingespielt haben, so sind sie auch tiefgründig, clever und komplex inszeniert. Zudem regen sie zum Mitdenken an und haben mich fast jedes Mal am Ende mit einem Twist überrascht. Bei einigen seiner Werke benötigt man mehrere Anläufe, um sie komplett zu verstehen. Er hat angefangen mit Low-Budget-Filmen in den 90ern, ohne professionelle Schauspieler und ist heute für einige der erfolgreichsten und einflussreichsten Filme aller Zeiten verantwortlich und daher ein Idol für viele angehende Filmemacher.
Aber wer ist er? Wie war sein Werdegang? Was ist sein Stil? Diese Fragen gilt es zu beantworten.


Der Beginn


Christopher Jonathan James Nolan wurde am 30. Juli 1970 in London geboren. Er war eines von drei Kindern des englischen Werbetexters James Nolan und der Flugbegleiterin Christina Nolan. SeIn sechs Jahre jüngerer Bruder Jonathan Nolan ist Drehbuchautor (unter anderem bei der Fernsehserie Westworld) und hat mit Christopher Nolan schon mehrfach zusammengearbeitet. Sein älterer Bruder Matthew Nolan hingegen hat wenig mit ihm zu tun und musste 2010 wegen Dokumentenfälschung einige Jahre ins Gefängnis.
Seine Familie pendelte in seiner Kindheit oft zwischen London und Evanston, Illinois (Vorort von Chicago). Er war schon immer ein großer Fan von James Bond und Star Wars, sowie der Filme von Stanley Kubrick und Ridley Scott. Mit sieben filmte er mit der Super-8 Kamera seines Vaters. Schon damals wusste er, dass er Filmemacher werden wollte.


Er besuchte ab 1984 das Haileybury and Imperial Service College in Hertfordshire und studierte englische Literatur am University College London, an dem er 1993 seinen Bachelor machte. Auf dem College wurde er Mitglied eines unieigenen Filmclubs, in welchem er einige kurze Filme drehte. Dort lernte er seine spätere Frau Emma Thomas kennen, die er 1997 heiratete und mit der er vier Kinder hat. Sie ist Filmproduzentin, hat mit ihm 2001 die Produktionsfirma Syncopy gegründet und sie hat an jedem seiner Filme mitgearbeitet.
Dann, 1998, nach einigen Fehltritten war es endlich soweit.

Mit einigen Kommilitonen drehte er seinen ersten Kinofilm: "Following".
In Following geht es um den erfolglosen Schriftsteller Bill, der zum Spaß fremde Menschen ausspioniert, um Inspirationen für seine Geschichten zu finden, bis er eines Tages den Falschen verfolgt. Der Film war mit einem Budget von nur 6000$ einer der billigsten Kinofilmen aller Zeiten und die Dreharbeiten dauerten über ein Jahr, da alle Darsteller Vollzeitjobs hatten.

"Memento"

Nach dem Erfolg von "Following" gelang Christopher Nolan 2000 endlich ein Durchbruch, mit seinem ersten richtigen Film "Memento", basierend auf Jonathan Nolans Kurzgeschichte "Memento Mori". In den Hauptrollen Guy Pearce, Carrie Ann-Moss und Joe Pantoliano. Endlich ein Budget in Höhe von 9 Millionen $, sowie professionelle Schauspielern und Crew. In dem Krimi geht es um einen Mann namens Leonard (Guy Pearce), der den Mörder seiner Frau finden will, aber wegen einer Kopfverletzung keine Erinnerung mehr daran hat und sich sein ganzes Leben und alle gesammelten Spuren in Stichworten auf den Körper tätowiert. Und hier hat sich Nolan eines besonderen Stilmittel bedient: Der Haupthandlunsstrang (in Farbe) wird rückwärts erzählt und der Nebenhandlungsstrang (in schwarz-weiß) wird vorwärts erzählt, um erstens, den großen Schlusstwist zu verdecken, dass sein Freund Teddy (Joe Pantoliano), den Leonard am Anfang erschossen hat... OK, dass will ich jetzt nicht spoilern. Zweitens damit der Zuschauer nicht merkt, wie Leonard in eine Sackgasse gerät oder wer die Nebencharaktere wirklich sind. Und drittens, um es so darzustellen, wie Leonard sich an alles zurückerinnert. Nicht lineares Storytelling bleibt etwas, was er bei seinen nächsten Filmen beibehalten hat. "Memento" war ein voller Erfolg. Er spielte das fünffache seines Budgets wieder ein, erreichte Kultstatus. Die Nolan Brüder wurden für den Oscar für das beste Drehbuch nominiert. Ein sehenswerter Film, auch wenn er ganz schön verwirrend war und ich ihn dreimal gucken musste, bis ich ihn verstanden hatte. Kurz darauf gründete Nolan mit seiner Frau Syncopy.

Nach Memento schaffte Nolan es, für seinen nächsten Thriller" Insomnia" aus dem Jahr 2001, ein Remake des norwegischen Thrillers "Todesschlaf" aus dem Jahr 1997, Al Pacino, Robin Williams und Hillary Swank zu gewinnen. In dem Film geht es um einen Detektiv aus Los Angeles, der unter Schlaflosigkeit leidet und in eine abgelegene, ländliche Kleinstadt versetzt wird, um den Mord an einem 17-jährigem Mädchen aufzuklären. Allerdings muss ich zugeben, dass ich den Film noch nicht gesehen habe, aber von dem, was ich gehört habe, soll das eher einer von seinen schlechteren Filmen sein. Vermutlich liegt es daran, dass das Drehbuch nicht von Christopher oder Jonathan Nolan geschrieben wurde.

 

Der Durchbruch

Dann aber kam der Film, der ihm endgültig den großen Durchbruch brachte und dieser Film war "Batman Begins" mit Christian Bale als Bruce Wayne/Batman. Nolan wollte wohl nach der Batman & Robin Katastrophe Batman wieder als ernsthafte Figur etablieren. Der Film zeigt Batmans Werdegang, wie er seine Eltern verliert, wie er von Ra's al Ghul zum Ninja ausgebildet und trainiert wird, aber sich schlussendlich begründet weigert zu töten. Es zeigt ihn als reichen Playboy, seinen Werdegang als Batman, seine Beziehung zu seinem Butler Alfred (Michael Caine) und seiner Kindheitsfreundin Rachel (Katie Holmes), wie er sein Leben als Bruce Wayne und als Batman ausbalancieren muss und seine anfänglichen Fehltritte. Die Story ist vor allem im ersten Akt sehr an nicht-lineares Storytelling gebunden und die Vergangenheit und Fehler von Bruce Wayne werden auf organische Weise in die Story eingebunden -  als Flashbacks. Mit Liam Neeson als Bruce Wayne's strategischer und weiser ehemaliger Meister Ra's al Ghul und Cillian Murphy als verrückter Dr. Jonathan Crane aka. Scarecrow hat Batman zwei interessante und vielfältige Bösewichte. Der Film ist absolut genial (aber die Fortsetzung ist besser), hat Batman wieder cool gemacht, funktioniert aber nicht nur als Superheldenfilm, sondern auch als Film an sich. Auch das Batmankostüm in dem Film sieht verdammt cool aus.
Ich habe das Gefühl, dass Michael Caine Nolans Lieblingsschauspieler ist, da er seit "Batman Begins" in jedem einzelnen seiner Filme dabei war.

Ein Jahr später folgte "Prestige". Wahrscheinlich einer meiner Lieblingsfilme, auch wenn er wie "Memento" sehr komplex ist. Und wie "Batman Begins" springt er sehr viel in der Zeit . Robert Angier (Christian Bale) und Alfred Borden (Hugh Jackman) sind Ende des 19. Jahrhunderts zwei ehemals befreundete, rivalisierende Zauberer, die sich ständig neue Tricks ausdenken, aber sich dabei immer wieder gegenseitig die Shows sabotieren, was am Ende sogar dazu führt, dass Angier wegen Mordes an Borden angeklagt wird und gehängt werden soll, weil er angeblich einen Wassertank unter seine Falltür geschoben hat. Borden hatte für seine Tricks etwas mit Nikola Tesla (David Bowie) zu tun... Eine spannende Geschichte, sehr gute schauspielerische Leistung, ein sehr gut verpackter und überraschender Schlusstwist. Ich fand auch, dass der Zeitgeist des späten 19. Jahrhundert sehr gut eingefangen wurde. Eine absolute 10 von 10 Punkten!

2008 kam die Fortsetzung von "Batman Begins" und dieser wird von vielen, darunter meine Wenigkeit, als der beste Superheldenfilm aller Zeiten angesehen und ist zudem noch mein Lieblings-Nolanfilm.
Dieser Film ist "The Dark Knight".
Christian Bale ist zurück sowie auch Michael Caine, Gary Oldman und Morgan Freeman. Katie Holmes konnte Nolan nicht zurückgewinnen und sie musste durch Maggie Gyllenhaal ersetzt werden, worüber ich mich allerdings nicht beschwere. Neu hinzugekommen sind Heath Ledgers ikonischer, gewitzter und komplett wahnsinniger Joker im Genesatz zu Aaron Eckhardts ernster und gebrochener Harvey Dent aka. Two-Face. Was soll ich sagen. Dieser Film nimmt alles, was der erste Film gemacht hat auf, macht es sogar besser und spielte auf der ganzen Welt über eine Milliarde ein. Heath Ledgers Joker ist aber meiner Meinung nach das Beste am Film. Wie er Batman bis an die Grenzen treibt und der Polizei immer einen Schritt voraus ist und niemand weiß was er im Schilde führt, bis es zu spät ist. Ledger hatte sich im Vorfeld komplett in die Rolle hineingelebt, wollte nur mit Joker angeredet werden. Er bekam sogar einen Oscar für die Rolle, was er aber leider nicht mehr erlebte, da er am 22. Januar 2008 an einer Medikamentenüberdosis starb. Möge er in Frieden ruhen.

"Inception", der Film, den man am ehesten mit Nolan verbindet, kam 2 Jahre später,  obwohl Nolan das Drehbuch bereits 2002 geschrieben hatte. In dem Sciencefiction-Actionfilm geht es um die Agenten Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) und Arthur (Joseph Gordon-Levitt), welche in den Träumen von anderen Menschen Informationen aus ihrem Unterbewusstsein sammeln. Nachdem ihre letzte Mission scheitert, schickt sie ihr vorheriges Opfer und neuer Auftraggeber Saito (Ken Watanabe) auf eine neue Mission, nur diesmal sollen sie keine Gedanken sammeln, sondern einen Gedanken einpflanzen. Wenn die Mission erfolgreich ist, hat Cobb für den Rest seines Lebens finanziell ausgesorgt, kann seine Kinder wiedersehen, kann seine tote Frau Mal (Marion Cotillard) hinter sich lassen und wird nicht mehr wegen Mordes an ihr gesucht.
Wie es eben mit Träumen und Traumebenen funktioniert, ist es recht kompliziert, aber alles, was wir wissen müssen, wird erklärt und gezeigt und das auf verständliche Art und Weise.
Nolan setzt viel auf praktische Effekte und die Effekte in diesem Film, wenn sich da eine Straße einfach verbiegt, sehen wirklich unglaublich aus, obwohl nur weniges davon aus dem Computer kommt. In einer Szene zum Beispiel bekämpft Arthur mehrere Männer in einem Hotelflur ohne Schwerkraft und für diese Szene hat Nolan extra einen Raum anfertigen lassen, der sich drehen ließ, um nicht auf Computereffekte angewiesen zu sein. Ein verdammt spannender, tiefgründiger und intellektuell anspruchsvoller Film für den Nolan völlig verdient für den Oscar für das beste Orignaldrehbuch nominiert ist.

Fun Fact: Wenn man die Anfangsbuchstaben der Vornamen der Hauptfiguren nimmt (Dom, Robert, Eames, Arthur, Mal, Saito, Peter, Adriane, Yusuf), dann kriegt man den Satz "Dreams Pay" heraus. Ob das absichtlich ist, weiß ich nicht, aber es passt auf jeden Fall zum Film.

Der letzte Teil der The Dark Knight-Triologie, "The Dark Knigth Rises", kam 2012. Diesmal ist der von Tom Hardy gespielte Terrorist und Kultanführer Bane der Hauptbösewicht und auch gleichzeitig mein Lieblingsaspekt des Films. An dieser Stelle soll nicht noch ein weiterer Film bis ins Detail beschrieben werden, aber ich finde, dass The Dark Knight Rises seine Momente hat, aber auch einige Logikfehler, einen Twist, den ich nicht ganz nachvollziehen kann, und nicht annähernd so gut ist, wie Nolans sonstige Filme.

EIn erschreckendes Ereignis soll hier nicht unerwähnt bleiben: Während einer nächtlichen Filmprämiere am 20. Juli 2012 schoss der damals 24jährige in einem Multiplexkino in Aurora, Colorado der damals 24-jährige James Eagan Holmes mit mehreren Schusswaffen wie wild um sich und  tötete  zwölf Menschen (ein Todesopfer war erst 6 Jahre alt und eine Frau erlitt durch eine Schussverletzung eine Fehlgeburt). Er verletzte 58 Menschen schwer und nannte sich selbst den Joker während der Tat.

Batmandarsteller Christian Bale und Präsident Obama besuchten die Klinik, in der die Opfer behandelt wurden, und sprachen ihnen ihr Beleid aus. Nolan selbst bezog Stellung zu dem Thema und sprach im Namen des Filmteams tiefe Trauer über die Tragödie aus, was ich hiermit auch tue.


2014 und 2017 kamen der Sciencefictionfilm "Interstellar"und der Kriegsfilm "Dunkirk"heraus. Beides sehr beeindruckende und spannende Filme, von denen einer sogar für den Oscar nominiert wurde.


Kommen wir nun zu seinem aktuellen Film "Tenet" zurück, von dem wir ja schon am Anfang kurz geredet haben. Mit ihm hat Nolan sich einen Lebenstraum erfüllt. Sein erster, eigener, richtiger Agentenfilm.
Ein namenloser Agent (John David Washington) und sein Partner Neil (Robert Pattinson) sind damit beauftragt, den osteuropäischen Milliardär Andrei Sator (Kenneth Branagh) zu stoppen, da dieser die Macht hat, die Zeit zurückzudrehen, und damit das Ende der Welt herbeiführen will.
Wo fange ich an? Erstmal das Positive. Die Spezialeffekte, vor allem, die in Szenen mit dem Zurückdrehen der Zeit, sehen beeindruckend aus. Die Action sowie die schauspielerische Leistung sind größtenteils sehr gut und alles ist insgesamt auch sehr gut geschrieben. Andererseits  ist der Film auch ein bisschen zu komplex für meinen Geschmack. So komplex, dass einige der Schauspieler die Handlung nicht ganz verstanden haben. Ab einem bestimmten Punkt im Film habe ich nur noch dagesessen und mir gedacht: „Ah... OK...Warum". Einige von seinen vorherigen Filmen habe ich auch erst nach mehrmaligem Gucken verstanden. Zudem habe ich den Film auch erst einmal ganz gesehen, und zwar im Kino und da kann man ja auch nicht mal eben auf Pause drücken, um auf Wikipedia nachzugucken. Aber die Figuren im Film sind für Nolans Verhältnisse ein bisschen zu eintönig. Ich meine, der Hauptcharakter hat nicht mal einen Namen. Die Hintergründe und Intentionen des Bösewichts Sator sind mir auch nie ganz klar geworden.
"Tenet" orientiert sich an einigen Stellen zu stark an seinen vorherigen Werken, vor allem "Inception". Also mein Fazit: Ein sehr spannender, gut gemachter Film, welcher zwar an machen Stellen ein bisschen verwirrend sein kann, aber den man sich trotzdem angucken sollte, am besten im Kino!

 Ranking
Jetzt kommt der schwierigste Teil für mich. Der Teil an dem ich alle Filme ranke. Ich bin sicher, dass die Liste völlig anders aussehen würde, wenn man mich morgen fragen würde, aber so sieht sie momentan aus.


1. The Dark Knight (2008)
2. Prestige (2006)
3. Inception (2010)
4. Batman Begins (2005)
5. Memento (2000)
6. Dunkirk (2017)
7. Tenet (2020)
8. Interstellar (2014)
9. The Dark Knight Rises (2012)

Persönliches Fazit
Und hier sind wir auch schon am Ende angelangt. Ich finde es war verdammt interressant, alle Nolan-Filme noch einmal zu gucken und Details zu seiner Kinderheit und zu seinem Stil rauszusuchen, aber Ich bin sicher, dass die Person, die das hier jetzt liest, denken wird, es sei viel zu lang und dass ich kürzen müsste und alles, aber was ich dazu denke, ist:
„Breaking rules isn't interesting. It's making up new ones that keeps things exciting". -Christopher Nolan.

 
1 Kommentar(e)
  1. S
    19. November 2020

    ein sehr guter Artikel, leider nur ein Stück zu lang.

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