Rollstuhlsport

Julien Graf, 8b, Käthe-Kollwitz-Schule, Kiel 17. November 2021
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Rollstuhlsport ist genauso eine normale Sportart wie alle anderen Sportarten; zu ihr gehören zum Beispiel die Sportarten der Paralympics, also Rollstuhl-Leichtathletik, Rollstuhl-Badminton, Rollstuhl-Basketball, Rollstuhl-Boccia, Rollstuhl-Tischtennis, Rollstuhl-Triathlon, Rollstuhl-Radsport, Rollstuhl-Fechten, Rollstuhl-Gewichtheben, Rollstuhl-Rugby, Rollstuhl-Taekwondo und Rollstuhl-Tennis.

Alleine in Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen im Rollstuhl, nicht viele davon machen Rollstuhlsport. Vielleicht liegt das daran, dass es in ganz Deutschland nur 330 Vereine gibt, die bei dem DSR angemeldet sind. Der DSR ist der Deutsche Rollstuhl-Sport-Verband.
Es gibt viele verschiedene Rollstühle. Der Rollstuhlsport-Rollstuhl ist ein ganz besonderer, seine Räder sind oben leicht nach innen geneigt, sodass der Rollstuhl wendiger ist und vor allem mehr Stabilität hat. Außerdem ist der Rahmen viel stabiler und leichter, so kann der Rollstuhl schneller sein. Zudem wird er genau auf die Person angepasst. Der Preis liegt zwischen 1000 und 2000 Euro, kann aber je nach Qualität höher sein.
Die beliebteste Rollstuhl-Sportart ist Rollstuhl-Basketball.
Der Rollstuhl-Basketball hat im Grunde genommen die gleichen Regeln wie der normale Basketballsport, nur dass ein Ausgleich bei Schwerbehinderten sein muss. Außerdem gibt es noch Rollstuhl-Rugby, der wurde 1970 in Kanada erfunden und wurde da noch „Mörderball" genannt. Er wird in 20 verschiedenen Ländern gespielt.

Es ist echt nicht schlecht, dass es Rollstuhl-Sport gibt, denn sonst könnte es sein, dass sich Rollstuhlfahrer ungerecht behandelt fühlen.

 
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