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Ein Kommentar zur Bildungspolitik der CDU
Laut der CDU sollen Kinder und Jugendliche, die Probleme damit haben, Deutsch zu sprechen, durch Sprachtests und gezielte Leseförderungen unterstützt zu werden und nur jedes siebte Kind werde im Unterricht gefördert. Friedrich Merz erläutert, dass eine Unterstützung könnte dazu führen könnte, dass Schüler und Schülerinnen bessere Leistung zeigten.
Wir finden, dass individuelle Förderung dazu führen könnte, dass diese Schüler und Schülerinnen genauso gut mitkommen wie Schüler, deren Muttersprache schon Deutsch ist.
Jedoch könnten Sprachtests zusätzlichen Druck erzeugen und Kinder könnten schon bei der Einschulung das Gefühl haben, nicht gut genug oder "anders" zu sein.
Wir denken, dass eine gezielte Sprachförderung langfristig bessere schulische Leistungen erbringt und jedem Schüler die gleichen Chancen bietet, im Unterricht voranzukommen.
Doch bei manchen Kindern könnte das Selbstwertgefühl beeinträchtigt werden und es könnte psychische Folgen haben, wenn ein Kind von klein auf denkt, dass es nicht genug sei und deshalb extra Förderung braucht. Sie könnten sich mit anderen vergleichen und ein schlechteres Selbstbewusstsein entwickeln.
Zusammengefasst kann man aus unserer Sicht sagen, dass Sprachförderung wichtig ist, aber man Kindern nicht unter Druck setzen darf. Sinnvoll wäre es, sie zu unterstützen ohne kritische Bewertung.
Quellen:
https://www.news4teachers.de/2024/05/iglu-sonderauswertung-viele-kinder-die-zu-hause-kein-deutsch-sprechen-erhalten-keine-besondere-lesefoerderung/
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