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Ein Kneipensport erobert Europa
Darts stammt aus GroßbritannIen.Ein genauer zeitlicher Ursprung des Spieles ist nicht bekannt. Die Briten lieben Geselligkeit und ihre belebten Pubs. In diesen Kneipen wird getrunken, gesungen und Darts gespielt. Man warf schon im 19. Jahrhundert abwechselnd mit Pfeilen auf ein Zielscheibe. Hierbei gab es jedoch unterschiedliche Punktesysteme.1896 hat Brian Gamlin ein Punktesystem für dieses Spiel entworfen, welches bis heute noch aktuell ist. Durch die Vereinheitlichung konnten die besten Spieler gegeneinander antreten und sich miteinander vergleichen. Aus dem Kneipensport wurde ein Wettkampf.
Darts erobert die Leinwand
Der Britische Volkssport wurde erstmals 1978 mit der Übertragung der Weltmeisterschaft in die Britischen TV-Haushalte gebracht. Da diese Übertragung recht erfolgreich war, wurden im Laufe der Jahre immer mehr von den großen Dartstunieren im Britischen Fehrnsehen gezeigt. In Deutschland wurden 2004/2005 die Weltmeisterschaft Live gesendet. Seitdem werden immer mehr Tuniere gezeigt.
Gesichter des Darts
Die Gesichter der 80s und 90s Jahren waren John Lowe, Phil Taylor und Raymondvan Barnefeld. Phil"The Power"Taylor gewann in diesen Jahren 16 Weltmeistertitel. Er ist dardurch eine lebende Legende und noch immer bei kleineren Tunieren dabei. Auch Barneveld ist derzeit noch aktiv. In den 2010s kam mit Michael van Gerven ein erfolgreicher Spieler dazu. Er gewann 3 Weltmeistertitel. Auch er ist bis heute noch aktiv. Natürlich sind die"alten Heeren"des Sportes nicht mehr ganz vorne im Ranking, aber sie machen immer noch gute Spiele. Nun sind die"wilden Jungen" an der Reihe. Ganz vorne dabei der 18 Jährige Weltmeister Luke"The Nuke"Littler und sein Vorgänger Luke Humphries sowie Gian van Veen als Neuling.
Die WM 2026 - das nächste Hightlight!
Die WM 2026 findet ab dem 11. Dezember 2025 bis zum 3. Januar 2026 im Ally Pally(Alexandra Palace) in London statt. Es nehmen 128 Spieler daran teil. Darunter die 40 besten Spieler der Weltrangliste sowie die 40 besten Spieler der Pro Tour Order of Merit und 48 Teilnehmer die sich über internationale und nationale Tuniere qualifiziert haben. Der Austragungsort ist von diesem Tunier seit 2007 immer derselbe. Die Konkurrenz wird immer stärker und größer. Mal sehen, wen die berühmte, berüchtigte Ally-Pally-Biene aus dem Konzept bringt. Alles ist offen. Dennoch gelten die beiden Lukes als Favoriten. Außerdem ist das Preisgeld so hoch wie noch nie.
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