Die Schattenwelt des Sportes
Doping ist aus der Welt des Leistungssportes nicht mehr wegzudenken, die Gier nach Ansehen, Macht und Sieg lässt die meisten Sportler*innen der vermeintlichen Fairness des Sportes den Rücken kehren. Was bringt Sportler*innen dazu die Gerechtigkeit über Bord zu werfen und was heißt das für ihre Körper? Wieso dopen Athleten und Athletinnen überhaupt, obwohl es Dopingtests gibt?
Bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris wurden mehr als 2500 Leistungssportler*innen nicht getestet, 67 davon waren sogar folgende Medaillengewinner. Zufall oder geplant? Der Druck von Verbänden und oftmals sich selbst, verleitet Sporttreibende dazu, die Doping Tests zu unterschätzen und zu betrügen. Blutdoping oder Mikro-Dosierungen können schwer zu erkennen sein, aber auch die Hoffnung erst gar nicht getestet zu werden, ist Anreiz genug. Viele Sportler*innen wollen nicht wahrhaben, dass sie ihrem Körper schaden oder sie drängen es einfach ganz weit weg in die hinterste Ecke des Daseins. Aufputschmittel wie z.B. Anabolika schaden dem Körper immens, die dauerhafte Einnahme, bspw. zum extremen Aufbau von Körpermuskulatur führt zu deutlichem Anstieg des Cholesterinspiegels, dadurch erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, hohem Blutdruck, Leberschäden und Gynäkomastie.
Natürlich sind nicht alle Dopingmittel illegal, nur die dem Körper schaden, dürfen nicht konsumiert werden. Die Mittel, die legal sind, dürfen bloß nicht an Wettkampf oder Spieltagen eingenommen werden.
Fachärzte raten davon ab, jegliches Doping, was nicht ärztlich verschrieben worden ist, sich selbst einzuflößen oder zu verabreichen. Die Gewinner sollten die Medaillen auf ehrliche und faire Weise gewinnen!
Von Smilla & Johanna
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