Der Film "Feal the Beat" handelt von einer Tänzerin, die April heißt. Sie will eigentlich in New York City berühmt werden, aber bei einem wichtigen Auftritt läuft alles schief. Danach fährt sie zurück in ihre alte Heimatstadt. Dort übernimmt sie eine Gruppe von Mädchen, die Tanzen lernen wollen. Am Anfang tut sie das nur, weil sie hofft, dadurch wieder eine Chance zu bekommen, auf der großen Bühne zu tanzen. Doch mit der Zeit merkt sie, dass ihr die Kinder richtig ans Herz wachsen. Der Film zeigt gut, wie April sich verändert. Am Anfang denkt sie nur an sich selbst, aber später hilft sie den Mädchen und gibt sich viel Mühe, weil sie die Kinder wirklich mag. Es macht Spaß, den Tänzen im Film zuzuschauen, auch wenn man sich manches schon vorher denken kann. Die Kinder in der Gruppe sind sehr unterschiedlich, was viele lustige und süße Momente bewirkt. Die Geschichte ist nicht komplett neu, aber sie wird schön erzählt und macht gute Laune. "Feal the Beat" zeigt, dass man manchmal eine zweite Chance braucht, und dass es nicht nur darum geht, zu gewinnen, sondern darum, zusammen etwas zu schaffen. Wer Musik, Tanzen und Filme über Freundschaft mag, wird diesen Film gern anschauen.