Jakobs Begeisterung für Schach

Elisa Noygebauer, Klasse 8b, Gymnasium Wellingdorf 19. November 2025 1 Kommentar(e)

Für unser Deutschprojekt "Zeitung in der Schule" habe ich meinen Mitschüler Jakob  interviewt, weil er schon lange Schach spielt und viel Erfahrung in der Schach-AG unserer Schule gesammelt hat. Im Folgenden fasse ich die wichtigsten Inhalte unseres Gesprächs zusammen.

Jakob spielt seit der Grundschule Schach. Er erzählt, dass er damals durch ein Schulprojekt damit begonnen hat. Inzwischen spielt er seit ungefähr acht Jahren regelmäßig. Schon früh habe ihn das Spiel fasziniert, weil es nicht nur um Glück gehe, sondern um logisches Denken und strategisches Planen. Jakob erklärt, dass er es spannend finde, mehrere Züge im Voraus zu überlegen und gleichzeitig die möglichen Reaktionen des Gegners einzuschätzen.

Besonders gern nimmt Jakob an der Schach-AG teil, weil sie eine gute Mischung aus Lernen und Spaß bietet. Er erwähnt, dass ihm vor allem das gemeinsame Üben gefalle. Er genieße das Gefühl, wenn er etwas Neues gelernt habe, eine Strategie funktioniere oder er seinen Teamkameraden etwas beibringen könne. Außerdem spricht er davon, dass das Erfolgserlebnis nach einem gewonnenen Spiel ein wichtiger Motivationsfaktor sei. Schach sei für ihn ein ruhiges, aber dennoch aufregendes Spiel, bei dem man Geduld und Konzentration brauche.

 

Ein weiterer Punkt, den Jakob hervorhebt, sind die Ausflüge der Schach-AG. Die Gruppe fährt mehrmals im Jahr zu Turnieren und Veranstaltungen, oft  in die Nähe von Frankfurt am Main. Jakob berichtet, dass diese Ausflüge immer ein besonderes Erlebnis seien, weil man dort nicht nur gegen andere Schulen antrete, sondern auch neue Menschen treffe, die dieselbe Leidenschaft teilen. Außerdem mache es ihm Spaß, mit seinen Freunden unterwegs zu sein und neue Erfahrungen zu sammeln.

 Im Interview erzählt Jakob außerdem, dass die Schach-AG ihm geholfen habe, geduldiger und konzentrierter zu werden. Schach sei nicht nur ein Spiel, sondern auch eine gute Übung für den Kopf. Wichtig sei, nicht zu schnell aufzugeben und aus Niederlagen zu lernen. Gerade starke Gegner würden ihn motivieren, weiter zu üben und besser zu werden.

 Abschließend sagt Jakob, dass er sich wünsche, dass mehr Schülerinnen und Schüler Schach ausprobieren. Viele wüssten gar nicht, wie spannend das Spiel sein könne. Er hoffe, dass die Schach-AG weiterbestehe und vielleicht noch mehr Mitglieder bekomme.

 Durch das Interview habe ich einen guten Einblick in Jakobs Begeisterung für Schach erhalten. Besonders interessant fand ich, wie viel Geduld und Strategie hinter diesem Spiel stecken. Außerdem wurde mir klar, dass die Schach-AG nicht nur aus Spielen besteht, sondern auch aus Gemeinschaft, Ausflügen und neuen Erfahrungen. Das Gespräch zeigte mir, dass Schach ein anspruchsvolles, aber lohnendes Hobby sein kann.

 

 
1 Kommentar(e)
  1. Simran67
    27. November 2025

    Seine Begeisterung wirkt ansteckend und macht Lust darauf, selbst Schach zu spielen.

Kommentar schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert