Massenfischsterben im Riepsbach

P.W. 8a Dahlmannschule 24. November 2025

Am Freitag, den 14. November 2025, im Riepsbach in der Gemeinde Lütjensee
Kreis Stormarn(Schleswig holstein) gab es einen Einsatz der örtlichen Feuerwehr(Freiwillige Feuerwehr Lütjensee), die mit 30 Leuten anrücken musste, weil der Riepsbach, der in den Lütjensee mündet, auf einer Länge von rund 80 Metern von Bäumen, Ästen und Laub verstopft war.

Unter einem Massenfischsterben vestehen Experten das lokale massenhafte oder auffällige Sterben einer großen Anzahl von Fischen innerhalb eines Gewässers. Das Ordnungsamt Trittau informierte die Feuerwehr über ein potenzielles Fischsterben. Dadurch dass das Wasser nicht mehr ungehindert fließen konnte, nahm der Sauerstoffgehalt im Bach stark ab. Viele Fische waren bereits tot, 10.000 bis 100.000 weiteren ging es sehr schlecht und sie waren kurz davor zu sterben. Die Fische waren ca 1-5 cm groß.


Die Feuerwehr entfernte die Verstopfung teils auch unter Sicherung durch Seile. Das Wasser konnte nach sechs Stunden Arbeit wieder fließen. Doch das reichte nicht ganz. Die Feuerwehr pumpte Waser aus dem Lütjensee in den betroffenen Bereich. Die Feuerwehr konnte die meisten Fische schließlich retten und eine Nauturkatastrophe verhindern.

 
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